Heimtückische Eisfelder

Ebensolche haben sich gestern bösartig unter die Füsse meines Onkels gekrochen und ihm diese unter seinem Körper weggezogen, mit der Folge, dass nun einer dieser Füsse auf Ballongrösse angeschwollen ist und einen Besuch bei uns verunmöglicht.

Nicht nur, dass wir nun auf den Onkel verzichten müssen, nein, die weihnächtliche Mästerei wird ins unermessliche steigen. Wir werden nämlich zu viert für fünf essen. Müssen wir natürlich nicht. Aber wir werden es trotzdem tun.

Schweizerdeutsche Lieblingswörter

Chrüsimüsi (Durcheinander)
gigälä (kichern)
Gireitsli (Kinderschaukel)
Grittibänz (Männchen aus Zopfteig, am Nikolaustag)
munzig (winzig)
Schmatz, Schmützli (Kuss, Küsslein)

meh bi glägeheit

Why cry?

Gestern ist die kleine Annika *sehnlichsterwartet* endlich ‘geschlüpft’. Laut Zeugenaussagen war die Geburt für die neue Mami ein Spaziergang, während der neue Papi aussah, als hätte er 10 Schnäpse intus. (So sind sie, die Männer).

Ob ich es wagen soll, den jungen Eltern das WhyCry als Unterstützung zu offerieren?

Aus dem Nash-Gleichgewicht geraten…

Meine sämtlichen Vorlesungs- und Übungsnotizen sind verschollen. Verschwunden nach Ausleihe an vertrauensvollen Kollegen. Morgen ist die Prüfung. Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!

Oh, du fröhliches GMail-Account

…ich will dich verwöhnen, liebevoll behandeln, hätscheln, knuddeln, streicheln, küssen, liebkosen, umarmen, pflegen, hegen, rein halten, huldigen…

Du weisst ja, wo ich wohne. Komm zu mir!!

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