Richtig parkieren in der blauen Zone
Posted by Rebecca - 30/01/06 at 12:01:33 pmAusgangssituation
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Einige Autos verschiedener Grösse sind in der blauen Zone parkiert. Die Abstände zwischen den Autos sind unterschliedlich gross und hinter dem letzten Auto hat es noch Platz. Leider reicht der Platz nicht für zwei Autos, ist aber zu gross für nur ein Auto.
Frage: Wie parkiert der clevere Autofahrer hier seinen Wagen?
Nebenbemerkung: In der blauen Zone werden die Autos normalerweise häufig bewegt, es gibt jedoch auch immer wieder mal Langzeitparkierende.
Lösung Nr. 1: FALSCH
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Der Autofahrer parkiert so, dass er zum letzten bereits dort stehenden Auto aufschliesst. Hinter ihm bleibt ein wenig Raum in der blauen Zone frei.
Wieso ist diese Lösung falsch: Der Platz hinter ihm wird NIE genutzt werden können, da dieser zu kurz für ein ganzes Auto ist. Wenn sich die Situation vor ihm ändert und neue Autos mit anderen Längen hinfahren, bleibt dieser Raum verloren.
Lösung Nr. 2: RICHTIG
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Der Autofahrer parkiert so, dass er mit seinen Rädern gerade noch innerhalb der blauen Zone zu stehen kommt. Zwischen ihm und dem nächsten Fahrzeug bleibt ein halber Parkplatz frei.
Wieso ist diese Lösung richtig: Egal wie sich die Situation vor ihm ändert, der Autofahrer zuhinterst steht immer richtig, weil hinter ihm kein Platz verschwendet wird.
Haben will
Posted by Rebecca - 28/01/06 at 11:01:15 pmDas da.
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Zur Erinnerung, damit ich’s nicht vergesse.
Weck(er)strategien
Posted by Rebecca - 26/01/06 at 08:01:20 am So funktioniert das Aufstehen bei mir:
Um 6.01 klingelt der Wecker. Also, eigentlich klingelt er nicht, sondern es beginnt dann die jeweils aktuelle CD zu spielen. Nebenbei: es ist äusserst wichtig, dass der Wecker auf 6.01 gestellt ist und nicht auf 6.00. So bünzlig-gerade Weckzeiten mag ich nämlich nicht. Aufgewacht wird dann normalerweise jedoch nicht um 6.01, sondern um ca. 5.58. Sprich, eigentlich bräuchte ich gar keinen Wecker, weil ich sowieso zur richtigen Zeit aufwache. Wenn der Wecker dann doch klingelt, hüpfe ich sofort aus dem Bett und stelle ihn ab. Ich bräuchte also eigentlich gar keinen CD-Wecker, weil ich sowieso immer nur die ersten maximal 20 Sekunden des Aufwachsongs höre.
Aufstehen bei Jung:
Der Wecker klingelt um 6.30. Der Jung bleibt dann noch 10 Minuten genüsslich liegen und hört sich im Radio die Nachrichten an. Erstaunlicherweise schläft er nicht gerade wieder ein. Er sagt, er müsse sich in diesen 10 Minuten darauf vorbereiten, dass es jetzt dann wirklich nötig wird, aufzustehen. Gerade aufhüpfen funktioniert bei ihm nicht.
Relativitätstheorie
Posted by Rebecca - 23/01/06 at 04:01:34 pmWenn man frei hat, vergeht die Zeit immer grausam schnell.
Ich stelle beim Blick auf die Uhr gerade mit Schrecken fest, dass es schon fast halb fünf ist. Morgen im Büro wird derselbe Anblick wieder Grund zur Freude sein…
Accessoires und so.
Posted by Rebecca - 20/01/06 at 08:01:15 amKürzlich hat Frau Frei im Ausverkauf eine tolle Kollektion Frottéewäsche erstehen können. Badetuch, Handtuch und Waschlappen in dunkelblau für den Jung, dasselbe in einem etwas helleren Farbton für sich selbst. Oder auch umgekehrt, je nach des Jungs Wünschen. Alles farblich passend zum restlichen Dekor des Badezimmers. Der Gedanke daran, wie nach über 3 Jahren Jung&Frei in einer Wohnung anstelle der mitgebrachten Single-Tücher das erste Mal zueinander passende Duschtücher an der entsprechenden Stelle aufgehängt werden, hat bei Frau Frei freudige Erregung ausgelöst. Entsprechend hat sie sich darauf gefreut, dem Jung von der tollen Errungenschaft zu erzählen.
Endlich war es soweit, der Jung kam von der Arbeit nach Hause, wurde in einer dramaturgisch genau geplanten Show mit der freudigen Botschaft konfrontiert - und sagte: “Ähm, ich glaube, Männer haben nicht so ein Flair für solche Sachen.”
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