Und übrigens:

Ich gehe an die WM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mein neues Spielzeug

Mein Neujahresvorsatz, täglich ein Photo zu schiessen, ist schon nach 6 Tagen gescheitert. Dafür habe ich meine Spielwiese jetzt umfunktioniert.

Ab sofort gibt es den Scanblog.

Übrigens: Gastbeiträge werden gerne entgegen genommen!

Theorie vs. Praxis

Ferien in Theorie:
18.-26. Februar

Ferien in Praxis:
18.-19. Februar: Wochenende (Edit: Samstag: 5 Stunden Arbeit - schon fast wieder vergessen)
20. Februar: Büro
21. Februar: Ferien, am Abend Telefon aus dem Geschäft
22. Februar: Ferien, am Morgen 1.5 Stunden Mails beantworten
23. Februar: Ferien
24. Februar: Ferien, am Morgen 1.5 Stunden Mails checken
25. Februar: wieder zuhause, Mails checken, 5 Stunden dringende Aufträge für Montag erledigen
26. Februar: Wochenende

Und nein, freiwillig habe ich das nicht gemacht.

Sag schön danke!

Ich bin gerade mit meinen Eltern in den Ferien. Nur mit meinen Eltern. Es gibt da viele praktische Gründe, die dafür sprechen, dies zu tun. So kann ich z.B. gratis in der schönsten Ferienwohnung des Oberengadins wohnen (sämtliche Versuche einer Anzahlung an die Lebenskosten müssen irgendwie verdeckt untergejubelt werden). Andersrum ist es allerdings auch so, dass es Gründe gibt, die dagegen sprechen, eine Woche alleine mit den Eltern zu verbringen. Dass man immer das Kind seiner Eltern bleibt, merkt man nämlich in solchen Ferien besonders. Und offenbar merke das nicht nur ich, sondern auch Aussenstehende.

Am Dienstag war ich nämlich mit meinen Eltern unterwegs ins Val Rosegg. Weil mir unterwegs ziemlich heiss wurde, habe ich meine Handschuhe ausgezogen und an die Skijacke montiert. Dass dies nicht besonders gut gehalten hat, habe ich gemerkt, als während eines Gämsbeobachtungsstops plötzlich von hinten eine Dame kam, die meine Handschuhe in der Hand getragen hat und gerade daran war, diese auf einen Pfosten zu stecken.

Ich: Oooooooh, das sind ja meine.
Frau (unbeirrt), montiert die Handschuhe weiter auf den Pfosten.
Ich (irritiert): Oh, ich hab die voll verloren.
Frau (unbeirrt, mich aber zweifelsohne hörend), montiert die Handschuhe weiter auf den Pfosten.
Ich (irritiert): ????
Frau: So, nun sag schön danke.

Dass die Dame mich (Kind, 29, in Begleitung der Eltern) geduzt hat, war das eine. So richtig jung gefühlt habe ich mich dann aber erst, als ich a) artig danke gesagt habe und b) die Handschuhe kaum vom Pfosten gekriegt habe, weil der Pfosten nämlich zu hoch resp. ich zu klein war.

Warum wir die Männer bitten…

…beim Pinkeln doch lieber hinzusitzen.

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