Winterspaziergänge…

…bieten doch immer wieder tolle Hingucker.
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Nebenbei macht mir mein neues Knipserwerkzeug viel Freude. Auch wenn ich momentan manchmal den Jung an meiner Stelle in die Büsche kriechen lassen muss, damit er fotografiert, was ich festgehalten haben möchte. (Dass er sich nun doch noch mit der Digicam sozialisiert, ist ein netter Nebeneffekt :-)).

Zipfelmützen-Alarm!

Die Kinder in der Bekanntschaft vermehren sich und damit auch die mit Kinderfotos illustrierten Weihnachtskarten, die Jung und Frei auf Papier oder elektronisch erhalten haben.

Statistisch sieht die Sache so aus:

  • Erhaltene Karten mit Kindern: 7
  • Davon Karten mit rot gekleideten Kindern: 7
  • Davon Karten mit rot gekleideten Kindern in roten Weihnachts-Zipfelmützen mit weissem Pömpel: 6

Wie originell :-))

Ferien

Phuuuuuuuuuu.

Lieder im Kopf

Kürzlich bin ich - ich hatte einen grauen Pulli an - vor einer stark spiegelnden Glastüre gestanden, wo ich mich kurz betrachten durfte. Danach ist mir umgehend das Lied der Schlieremer Chind nachgelaufen: “Elefant, i dim graue Gwand…”

Und noch zum Thema Lieder:

Heute hat mich der Jung frühmorgens betrachtet und spontan “En Schwan, so wiiss wie Schnee” zu singen begonnen. Ich würde ja eher sagen: “Eine Mastgans, so wiiss wie Schnee…”.

Physik auf dem Arbeitsweg

Jeden Morgen, wenn ich mich in Richtung Büro aufmache, mühe ich mich mit der Physik des Alltags ab.

Ver-chart-isiert sieht es so aus:

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Man stelle sich eine Kugel auf der Chügelibahn, die Anfangs noch viel Schwung hat und die es dann gerade noch auf den nächsten Hügel schafft, um dann wieder rasant an Tempo zu gewinnen.

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